Unterstützung

Wir brauchen Unterstützung:
interessierte Institutionen, Veranstalter, Stiftungen, Sponsoren,
finanzielle Mittel für die Filmproduktion,
Spenden oder auch Sachmittel wie zwei zu mietende Fans, Verpflegung, Unterkunft (Hotel, Jugendherberge)

Spenden:
Stichwort “Manhattan Connection”
Bankhaus J.Faisst Johannes Mathesius Gesellschaft / Evang. Sudetendeutsche e. V.
Konto 12104, BLZ 664 327 00
Bic FAITDE66XXX
Iban DE07 6643 2700 0000 0121 04
Bezügl. Spendenbescheinigung: Bitte kontaktieren Sie uns oder hinterlassen Sie Ihre Adresse im Kontaktformular mit dem Stichwort “Manhattan Connection-Spendenbescheinigung”

Oder Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Siegrun erforscht seit 25 Jahren die Beziehung der Delaware und Herrnhuter Missionare. Seit 15 Jahren arbeitet sie mit dem Historiker der Delaware, Darryl Stonfish, zusammen und hörte von einem Wunsch, den er seit 30 Jahren hegt: dorthin zu fahren, wo die Menschen herkamen, mit denen sein Stamm diese intensive gemeinsame Geschichte hat. Siegrun sprach mich vor vier Jahren an und seitdem arbeiten wir ohne Honorar an dem Projekt.

Wir suchen nach Möglichkeiten, die Reise der Delaware zu unterstützen, organisatorisch und auch finanziell. Und wir planen einen Dokumentarfilm.
Wir stoßen auf großes Interesse an dieser unbekannten deutsch-indianischen Geschichte, der Begegnungsreise und der Dokumentation und planen bereits mit einigen Institutionen Veranstaltungen, die das Projekt für wichtig und förderungswürdig halten.

Im März 2012 konnten wir mittels einer Recherche-Förderung der Medien-und Filmgesellschaft Baden-Württemberg in das Reservat Moraviantown reisen und Chief Greg Peters, Darryl Stonefish und weitere Mitglieder der Community kennenlernen. Sie alle haben viele Fragen zu ihrer Geschichte. Zu dem Zeitpunkt kam Bruce Stonefish gerade mit einer Gruppe Jugendlicher von einer Reise an die Ostküste, dem “Homeland”, wieder. In einer “Homecoming”-Veranstaltung (Powwow) berichteten sie von der Reise und ihren Erlebnissen. Bruce erzählte, dass er diese Fahrt schon 25 Jahre lang machen wollte, und erst jetzt sei die Zeit reif gewesen. Der nächste Schritt sei eine Reise noch weiter nach Osten in das Land, aus dem die kamen, die ihren Stamm so stark beeinflusst hatten.

Wir brauchen Unterstützung. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

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